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Wertstofftrennung mit Böhler
Robust und zuverlässig

Die Schonung der Umwelt und der vorhandenen Ressourcen durch die Wiederverwertung von Wertstoffen ist ein allgemeines gesellschaftliches Anliegen. Dass der Kreislauf der Wiederverwertung reibungslos funktionieren kann, muss die Verfügbarkeit der Recyclinganlagen garantiert sein. Deshalb entschied sich die Firma Häusle die Steuerung der Papiersortieranlage durch Böhler Steuerungen erneuern zu lassen.

Problemstellung:

Durch die Lagerung und Bearbeitung von Altpapier entsteht Staub, der in die dezentral platzierten Schaltschräke eindringt.

Lösung:

Für die Aufstellung der Schaltschränke wurde ein klimatisierter, staubdichter, zentraler Schaltschrankraum erstellt. Die neue zentrale Aufstellung der Schaltschränke hat zusätzlich den Vorteil, dass im Fehlerfall eine bessere Übersicht eine schnellere Fehlerbeseitigung ermöglicht.


Problemstellung:

Weiters wurden die Kabel immer wieder durch Nagetiere angefressen. Durch diese schwer auffindbaren Kabelschäden entstanden immer wieder längere ungeplante Stillstände der Anlage.

Lösung:

Die Neuverkabelung der Anlage erfolgte in neuen, aufgeständerten Kabeltrassen. Die Ausführung der Ständer wurde so gewählt, dass es den Nagetieren unmöglich wird, die Kabel zu erreichen.


Problemstellung:

Die eingesetzte SPS-Steuerung entspricht nicht mehr dem aktuellen Standard.

Lösung:

Es wurde eine neue sicherheitsgerichtete Steuerung vom Typ Siemens S7-1515-F eingesetzt.


Problemstellung:

Die aktuelle Ausführung der Anlage entspricht nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen.

Lösung:

Wo nötig wurden die Sicherheitssensoren ergänzt und die elektrische Installation ebenfalls ergänzt. So wurde das für die Anlage geforderte Performance-Level d erreicht.


Problemstellung:

Der Anlagenstillstand muss auf ein Minimum reduziert werden.

Lösung:

Zur Reduktion des Anlagenstillstands erfolgten die Aufstellung der neuen Schaltschränke und die elektrische Neuinstallation in den optimierten Kabeltrassen bereits im Vorfeld. Diese Vorarbeiten reduzierten die heiße Phase während der nur noch die Feldkomponenten angeschlossen und die neue Steuerung in Betrieb genommen werden mussten, auf 1 Woche. Erschwert wurden die Arbeiten dadurch, dass der Transport zum neuen Schaltschrankraum über ein Stockwerk mit reiner Muskelkraft erfolgen musste.


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